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Interaktives Demonstrationslabor · fest hinterlegtes VSM-Projekt

Organisationale Lebensfähigkeit als Diagnose-, Struktur- und Simulationsmodell.

Die Demo basiert ausschließlich auf dem fiktiven Beispielprojekt „Muster Logistik GmbH“ mit drei fest hinterlegten Perspektiven. Sie können Maßnahmenwirkungen und Diagnoseperspektiven simulieren sowie innerhalb der fest hinterlegten Rekursionsarchitektur das System im Fokus auswählen – aber keine eigenen Unternehmensdaten, Fragenkataloge oder Projekte eingeben.

Demo- und Simulationshinweis
Unternehmen, Bewertungen, Evidenzen, Kennzahlen, Zielwerte und Maßnahmen sind fiktiv beziehungsweise simuliert. Die Darstellung ist keine reale Organisationsdiagnose, keine Normierung und keine empirische Validierung.
Modellursprung: Das Viable System Model wurde von Stafford Beer entwickelt. Die unten aufgeführten neueren Darstellungen von Wolfgang Lassl und Martin Pfiffner dienen der fachlichen Einordnung und Anwendung.
PUBLIC SIMULATION LAB · v0.8.3

Simulationssteuerung

Darstellungsphase
VLI IST
bereichsgewichtet · B2–B6
VLI SOLL
fest hinterlegtes Zielniveau
Lücke zum Ziel
Punkte
Aktive Veto-Risiken
nicht kompensierbare Hinweise
Datenabdeckung
festes Beispielprojekt
Perspektivenspanne VLI
zwischen S5, S3 und S1

VSM-Diagnoseprofil: IST und SOLL

B1 wird als Prinzipien- und Konsistenzebene sichtbar, geht aber nicht additiv in den VLI-Hauptwert B2–B6 ein.

IST / SimulationSOLL

Bereichsprofil B1–B6

Zielniveau und aktuelle Diagnose werden je Bereich getrennt dargestellt.

Viable System Model – Steuerungsfunktionen S1–S5

Strukturübersicht der operativen Einheiten, Steuerungsfunktionen, Kommunikationsbeziehungen und des algedonischen Kanals.

Rekursionsprinzip

System im Fokus und relative Rekursionsebenen

R0 bezeichnet keine dauerhaft festgelegte Hierarchiestufe. R0 ist immer das für die jeweilige Analyse gewählte System im Fokus. Übergeordnete lebensfähige Systeme werden relativ dazu als R+1, R+2 usw.; enthaltene lebensfähige Systeme als R−1, R−2 usw. bezeichnet.

Mehrpersonen- und Rollenvergleich

Die drei fest hinterlegten Perspektiven bleiben einzeln sichtbar; der Median ersetzt nicht die Dissensanalyse.

Perspektivenspanne je Diagnosebereich

Linie = Spannweite, Punkt = Median.

Pathologie- und Balancehinweise

TypBereichItemSimulierter BefundWert

Evidenzen und Begründungen

PerspektiveItemBeobachtungBegründungSicherheit

Simulierte VLI-Entwicklungsbahn

Die Projektion zeigt ausschließlich die Wirkung der vier sichtbaren Maßnahmenregler.

Maßnahmenroadmap

Fachliche Einordnung

Modellgrundlage und ausgewählte Literatur

Das Viable System Model wurde von Stafford Beer im Rahmen der Managementkybernetik entwickelt. Die Demo verwendet das Modell als strukturierende Diagnose- und Reflexionsgrundlage; sie ersetzt keine vollständige VSM-Analyse.

Grundlagen: Stafford Beer (1995, 2. Aufl.; Originalausgabe 1972), Brain of the Firm, Wiley. Ergänzend: Stafford Beer, Diagnosing the System for Organizations.
Aktuelle systematische und anwendungsorientierte Ausarbeitung: Wolfgang Lassl (2019–2020), The Viability of Organizations, Vol. 1–3, Springer. Band 1 behandelt ausdrücklich die Rekursivität von Organisationen.
Aktuelle systematische und anwendungsorientierte Ausarbeitung: Martin Pfiffner (2022), The Neurology of Business: Implementing the Viable System Model, Springer.

In der Public Demo bewusst gesperrt

Eigene UnternehmensdatenKeine Erfassung und kein Upload
Fragenkatalog & GewichtungKeine Änderung des Messmodells
JSON · XLSX · DOCX · PDFKein Import, Export oder Berichtsdruck
Projekt- und MandantenverwaltungKein Speichern, Löschen oder Überschreiben

Methodische Grundlage der Demo

Fest hinterlegt ist ausschließlich das reproduzierbare Demonstrationsprojekt aus dem Produktquellstand v1.0.4: Muster Logistik GmbH, drei Perspektiven (S5, S3, S1), IST-/SOLL-Werte, Evidenzen und Gegenpositionen. Balance-Items werden mit einem Optimum bei Wert 3 bewertet; Veto-Risiken werden unabhängig vom VLI ausgewiesen.

Die Regler verändern nur eine simulierte Maßnahmenwirkung. Es werden keine Daten gespeichert oder an einen Server übertragen.